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Geschichte

  • Im Januar 1972 wurde das Werk Daun mit angeschlossener Lehrwerkstatt als Kompetenzzentrum für Werkzeuge und verlängerte Werkbank von der seit 1839 bestehenden Firma Carl Dan. Peddinghaus (Ennepetal) in Betrieb genommen.

  • Seit 1978 beschäftigte man sich intensiv mit der Optimierung von Schmiedewerkzeugen. Umgesetzt wurden Verbesserungen hinsichtlich Standzeit, Reparaturaufwand und Qualität der Produkte. Nach der Einführung von Funkenerosion (PLT), CNC-Technik, Formenschleifen von Graphitelektroden, Füllschweißen und der CAD / CAM Technik wurden Mitte der 80er unsere Ziele erreicht.

  • 1985 wurde eine zweite Halle für den Werkzeugbau in Daun in Betrieb genommen.

  • 1987 wurde eine weitere Halle errichtet, in der eine mechanische Bearbeitung für Serienteilen installiert und in Betrieb genommen wurde.

  • 1989 implementierte man einen Schweißbetrieb mit angrenzender Wärme- und Oberflächenbehandlung für die Reparatur der Schmiedegesenke.

  • 1995 kamen die ersten doppelspindligen Bearbeitungszentren in der mechanischen Bearbeitung zum Einsatz.

  • 1997 setzte mit dem Einstieg in die HSC-Technologie neue Maßstäbe in der Produktion hinsichtlich Bearbeitungszeit und Qualität der Produkte.

  • 2004 wurde CDP von der indischen Bharat Forge Limited übernommen.

  • 2005 erweiterte man den Bereich zur mechanischen Bearbeitung. Es wurden mehrere Millionen Euro zur Erweiterung der Kapazität für den PKW und LKW Bereich investiert. Hierbei kommt leistungsfähige mehrspindlige 5-Achs-Technologie in der Serienfertigung zum Einsatz. Gleichzeitig wurden automatisierte Anlagen zu Erhöhung der Effizienz zum Einsatz gebracht.  Mit der Nutzung von 5-Achs-Bearbeitungszentren im wurden ebenfalls im Werkzeugbau neue Maßstäbe gesetzt.

  • Seit 2007 ist die Bharat Forge Daun GmbH ein eigenständiges Unternehmen innerhalb der Bharat Forge Gruppe. Frank Mersmann wurde zum Geschäftsführer berufen.

  • Im Mai 2009 wechselte die Geschäftsführung von Frank Mersmann zu Martin von Werne.